Herzlich willkommen an der Städtischen Wilhelm-Röntgen-Realschule,

einer kleinen, familiären Schule mit ca. 300 fleißigen Schüler*innen in 11 Klassen mit großzügigen Außenflächen, 2 spannenden Profilfächern, 33 engagierten Lehrkräften in 2 prima Lernhäusern und einer großartigen Mensa.

Herzlich willkommen an der Städtischen Wilhelm-Röntgen-Realschule,

einer kleinen, familiären Schule mit ca. 300 fleißigen Schüler*innen in 11 Klassen mit großzügigen Außenflächen, 2 spannenden Profilfächern, 33 engagierten Lehrkräften in 2 prima Lernhäusern und einer großartigen Mensa.

11. Januar 2026
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Drei Tage Berlin – Geschichte, Kälte und viele Eindrücke

Die Reise begann früh am Morgen mit dem ICE. Für viele Schüler*innen vermutlich der letzte ruhige Moment, bevor drei ereignisreiche Tage in der Hauptstadt starteten.

Untergebracht war die Gruppe im zentral gelegenen Martas Gästehaus, von dem aus sich die Stadt hervorragend erkunden ließ. Und Berlin hatte einiges zu bieten: Ein Höhepunkt war der Besuch des Deutschen Bundestags. Nach einer Führung durch das Gebäude konnten die Schüler*innen im Bundestag zu Mittag essen und dabei den beeindruckenden Blick über das Regierungsviertel genießen. Politikunterricht mit Panorama also.

Spannend wurde es auch im Spionagemuseum, wo deutlich wurde, dass Geheimdienste mitunter Methoden einsetzen, die selbst in Agentenfilmen kaum übertrieben wirken.

Bei einer Stadtführung mit der zertifizierten Stadtführerin Frau Tarenz, die die Fahrt zugleich als Begleitlehrkraft unterstützte, erkundeten die Klassen außerdem zentrale Orte der Hauptstadt. Dazu gehörten unter anderem das Brandenburger Tor, der Alexanderplatz, der Fernsehturm sowie das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Natürlich blieb auch Zeit, Berlin selbst zu entdecken. Shoppingtouren, Spaziergänge durch die Stadt und viele gemeinsame Erlebnisse sorgten für gute Stimmung. Und wie es sich für eine Klassenfahrt gehört, waren auch die Nächte im Gästehaus alles andere als langweilig.

Das Wetter zeigte allerdings wenig Berliner Gastfreundschaft. Bei gefühlten minus 15 Grad und eisigem Wind wurde schnell klar, dass selbst motivierte Stadterkundungen irgendwann ihre Grenzen haben. Als sich zusätzlich ein Sturm ankündigte, trafen die Begleitlehrkräfte eine pragmatische Entscheidung: Die Gruppe nahm einen früheren Zug, damit alle sicher wieder nach Hause gelangen konnten.

Begleitet wurde die Fahrt von Frau Kilicoglu, Frau Stöger, Frau Tarenz und Frau Specht. Trotz der klirrenden Kälte und Wetterkapriolen blicken die Klassen auf drei intensive Tage zurück, die viele Eindrücke aus Politik, Geschichte und dem Leben in der Hauptstadt hinterlassen haben.